Der im Januar 2001 verstorbene Physiker und Denker Burkhard Heim gehörte zu den Ausnahme-Erscheinungen der modernen Wissenschaft. Sein Lebenswerk führt die Kulturgeschichte der modernen Physik in die Zukunft und nach Max Planck und Werner Heisenberg ist Burkhard Heim der maßgebliche Vordenker in einer naturwissenschaftlichen Disziplin, die einzig und allein in der Lage ist, auch die Feinstofflichkeit in einem mehrdimensionalen Raum-Zeit-Gefüge zu erfassen und nachzuweisen. Aufgrund eines schwersten körperlichen Handicaps führte er ein Leben außerhalb der „normalen Gesellschaft“. Die kürzlich erschienene Biografie seines Freundes und Schülers Illobrand von Ludwiger dokumentiert das ungewöhnliche Leben dieses Außenseiters, der mit seinen grenzüberschreitenden Berechnungen, unter anderem im Bereich der Berechnung der Elementarteilchen-Massen, seiner Zeit weit voraus war.
Autor: Christian Sailer
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Physikalische Kausaltherapie ohne Nebenwirkungen
Therapie rheumatischer Erkrankungen
Der niedergelassene Arzt Januar 1990
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Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme
MEGA-WAVE – ein neues Therapiekonzept
Symposium Braunschweig 9./10.07.1991
In diesem Kompendium werden die wesentlichen Grundlagen, die zur Entwicklung des Mega-Wave Gerätes geführt haben, dokumentiert.
Zentral ist dabei die These, dass elektromagnetische Felder einen Einfluss auf Regulationsmechanismen in lebenden Systemen, also auch beim Menschen, haben.
Die schon länger diskutierten möglichen Wirkungsmechanismen von elektromagnetischen Feldern auf Organismen sind durch die konzeptionelle Ausrichtung auf den athermischen, hochfrequenten Bereich einer speziellen Forschungsrichtung zugeführt worden. Die Aktivitäten haben auch im Ausland hohe Resonanz gefunden.
Durch die mehrdimensionale Kooperation von interdisziplinärer Grundlagenforschung (Biologen, Physiker, Mediziner) und angewandter klinischer Forschung sind eindrucksvolle Resultate erbracht worden. Sowohl hinsichtlich der Ausarbeitung von Wirkungsmechanismen als auch in der Form von zahlreichen behandelbaren Indikationsstellungen.
Trotz intensivster Forschung der modernen Medizin an verschiedenen – insbesondere degenerativen – Erkrankungen (wie Rheuma) aber auch Krebs usw., konnte eine kausale Therapie bisher nicht entwickelt werden. Bei den vielfältigen „Erfolgen“ der sogenannten Schulmedizin ist ein Dilemma offensichtlich: Es werden nach wie vor Symptome therapiert, aber es gibt wenig öder keine Ansätze die Genese von Krankheiten zu erklären.
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Die Zulassungsstudie für die Arthrosebehandlung mit Befeldungtherapie
Effektivität der Befeldungstherapie (Hochfrequenz-Zell-Resonanztherapie) mit 150 MHz / Modulation 10 Hz bei erwachsenen Patienten mit Kniegelenksarthrose
Autoren: Prof. Dr. Wolfgang Pries, Bad Wörishofen, Prof. Dr. med. Dietrich Baumgart, Essen
Datum: November 2006
Einführung und Hintergrund
Zwischen den Zellen des menschlichen Körpers herrscht ein ständiger Informationsaustausch mit Hilfe elektrischer Signale. Störungen dieses Signaltransfers führen zur Ausbildung von Symptomen und können die Ursache für verschiedene Krankheitsprozesse darstellen. Während des Heilungsprozesses bilden sich die Störungen und Veränderungen wieder zurück.
Wissenschaftliche Studien attestieren der Magnetfeldtherapie eine Anregung des Zellstoffwechsels sowie die Förderung der Gewebedurchblutung. Magnetische Wechselfelder induzieren durch ihre Einwirkung im Körper elektrische Spannungen. Diese scheinen die chemischen und physikalischen Vorgänge an Zellmembranen beeinflussen. Tatsächlich konnten entsprechende Reaktionen in Zellkulturen nachgewiesen werden, und die Erregungsleitung an isolierten Nerven wurde im Magnetfeld modifiziert. Diese Effekte sind von der Stärke des Magnetfeldes sowie der Frequenz und Signalform abhängig. Bereits früher wurde die Magnetfeldtherapie zur Behandlung degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule (insbesondere Arthrosen), zur Anregung der Knochenheilung (insbesondere verzögerte Knochenheilung, Osteoporose, Prothesenlockerung, Lumbar interbody fusion) und zur Schmerzbehandlung eingesetzt.
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Forschungen von Dieter Broers
Chronologische Darstellung der medizinischen Forschung:
1980 Gründung F+E-Labor
1981 Forschungsauftrag „MECOS“
1981 Erfindung HF-Effekt
1982 Deutsche Patentanmeldung
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Entwicklungsgeschichte 150 MHz
Ein neuer Weg – Die biophysikalische Therapie
Entwicklungsgeschichte des MF 150 Mega – Wave
1980 begann ich mit der Gründung eines Forschungs- und Entwicklungs Labors, F+E-Labor Broers, in Eichstätt. 1981 ging es weiter mit einem Forschungsauftrag für F+E-Labor Broers. Die Suche nach statistisch signifikanten Effekten eines Magnetfeldtherapiegerätes („Mecos“ NFSignale zwischen “ und 20 Hz), Auftraggeber: Dr. W. Ludwig; Versuche mit E. coli (Stoffwechselprozesse) ergaben keine signifikanten Ergebnisse. Ein auffälliger Effekt jedoch (von 100 Versuchen 1-2x) wurde von mir genauer untersucht.
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150 MHz Studie Alzheimer
Enhancement of cortical network activity in vitro and promotion of GABAergic neurogenesis by stimulation with an electromagnetic field with a 150 Mhz carrier wave pulsed with an alternating 10 and 16 hz modulation
Alexandra Gramowski-Voß, Hans-Joachim Schwertle, Anna-Maria Pielka, Luise Schultz, Anne Steder, Konstantin Jügelt, Jürgen Axmann and Wolfgang Pries
In recent years, various stimuli were identified capable of enhancing neurogenesis, a process which is dysfunctional in the senescent brain and in neurodegenerative and certain neuropsychiatric diseases. Applications of electromagnetic fields to brain tissue have been shown to affect cellular properties and their importance for therapies in medicine is recognized. In this study, differentiating murine cortical networks on multiwell microelectrode arrays were repeatedly exposed to an extremely low-electromagnetic field (ELEMF) with alternating 10 and 16 Hz frequencies piggy backed onto a 150 MHz carrier frequency. The ELEMF exposure stimulated the electrical network activity and intensified the structure of bursts. Further, the exposure to electromagnetic fields within the first 28 days in vitro of the differentiation of the network activity induced also reorganization within the burst structure. This effect was already most pronounced at 14 days in vitro after 10 days of exposure. Overall, the development of cortical activity under these conditions was accelerated. These functional electrophysiological changes were accompanied by morphological ones. The percentage of neurons in the neuron glia co-culture was increased without affecting the total number of cells, indicating an enhancement of neurogenesis. The ELEMF exposure selectively promoted the proliferation of a particular population of neurons, evidenced by the increased proportion of GABAergic neurons. The results support the initial hypothesis that this kind of ELEMF stimulation could be a treatment option for specific indications with promising potential for CNS applications, especially for degenerative diseases, such as Alzheimer’s disease and other dementias.
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Das Apeiron und die Beschaffenheit von Realität
Ich möchte über das Apeiron sprechen. Das Wort stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet Ursprungsraum. Es geht mir um das Fundament, auf dem wir uns bewegen, und den Versuch, es in die Begrifflichkeit zu bekommen. Das mag unmöglich erscheinen, aber es ist doch erreichbar. Vor etwas mehr als 35 Jahren fing ich an, mich auf atypische Weise naturwissenschaftlich einem Thema zu nähern. Es betraf die Vereinigung von Geist und Materie. Damals erschien sie unmöglich und heute weiß ich, dass sie möglich und sogar erreicht ist. Die Schulphysiker erstreben die große Vereinigung oder Vereinheitlichung der Kräfte: der Kernkraft (der starken Wechselwirkung), der schwachen Wechselwirkung, des Elektromagnetismus und der Gravitation. Aber den Geist mit einzubeziehen, das erschien undenkbar. Ich dachte das auch, bis ich vor 35 Jahren Burkhard Heim kennen lernte. Er war Schüler C.F. von Weizsäckers und Wegbegleiter Werner Heisenbergs. Heim hat eine Arbeit geleistet, die unfassbar erscheint, im wahrsten Sinne des Wortes. Und doch sind ihre Ergebnisse herleitbar.

