Bei all den bisherigen Berichterstattungen über die extremen Sonnenaktivitäten, habe ich (wurde) bisher überwiegend auf die kataklastischen Folgen hingewiesen. Bedauerlicherweise wurde auf die direkten biologischen Wirkungen nicht eingegangen. Im ersten Teil meines Artikels über die „Sonne und Leben“ beschränkte ich mich auf eine journalistische Darstellung über die Sonnenaktivitäten. Dieser Teil meines Artikels beinhaltet die Auswirkungen der von unserer Sonne hervorgerufenen Felder (und Strahlen) auf uns Menschen.
Liebe Freunde,
heute möchte ich das besagte neue Weltbild entlang der jüngst ausgeführten Multiwelten-Theorie noch einmal vertiefen und die Existenz von parallelen Universen (pU) durch weitere phänomenale Erkenntnisse der Quantenphysik als wahrhaft im Alltag umsetzbares Modell der Haltung gegenüber uns selbst, unserer Denkweise und Schöpferkraft etablieren.
Liebe Freunde,
in einem meiner letzten Artikel verwies ich auf eine mögliche „Neu-Strukturierung unserer Welt“ – heute möchte ich diese Ankündigung mit einem neuen bzw. aktuell wieder neu diskutierten Weltbild, einem quantenphysikalischen Denk-Modell zu untermauern beginnen. Es geht wieder um mein Essenzthema „Gedanken erschaffen Realität“, um die Tatsache, dass wir mit jeder bildhaften Vorstellung eine neue Welt kreieren.
Liebe Freunde,
ich habe das Gefühl, dass wir immer noch nicht konsequent genug sind, unsere Absichten umzusetzen. Das betrifft offenbar besonders unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt. Es reicht irgendwie nicht, sich einfach nur eine „bessere Welt“ zu wünschen. Dabei scheinen wir zu vergessen, dass all unsere Wünsche von uns ausgestrahlt werden und damit das globale Bewusstsein generieren. Wir es sind, die unsere Realität erschaffen. Die Welt ist das Ergebnis unserer Vorstellungen Glaubensmustern und Emotionen. Wir sind Schöpfer des globalen Bewusstseins. Dieses globale Bewusstsein verbindet die Menschen auf unserer Erde untereinander.
Schon der Physiker Erwin Schrödinger ging in seinem Buch „Mein Leben, meine Weltansicht“1 davon aus, dass es nur ein einziges Bewusstsein gäbe und wir alle Teile dieses Bewusstseins sind. Heute können wir die Aussage des Nobelpreisträgers bestätigen. Jetzt wissen wir es genau, dass unsere Zellen untereinander durch elektromagnetische Wellen kommunizieren. Grundsätzlich sind alle Lebewesen durch elektromagnetische Wellen (EM-Wellen), über Resonanzfrequenzen, miteinander verbunden. Diese EM-Wellen fungieren als Medium Informationen zu übertragen, wodurch eine Kommunikation erst ermöglicht wird.
Besonders bedeutsam ist dieses Übertragungsmedium, wenn es um unsere Gedanken und Emotionen geht. Es ist nämlich so, dass auch unsere Gehirne und Herzen untereinander in Verbindung stehen. Ständig senden diese beiden Organe mit jedem Gedanken und jeder Emotion die entsprechenden elektromagnetischen Wellen aus. Wenn viele Menschen ähnliche Wellen aussenden verstärken sich die Wirkungen ihrer elektromagnetischen Wellen. Eines dieser Wirkung ist eine Ordnungserhöhung im bestehenden Chaos. Um diesen Effekt zu nutzen wandten die Forscher um Professor Roger D. Nelson an der Universität Princeton für das “Global Consciousness Project” ein weltweites Netz von Zufallsgeneratoren an. Damit hat das Forschungsteam nachweisliche Belege eines “Globalen Bewusstseins” gefunden. Der erste gesicherte Nachweis für ein „Globales Bewusstsein“ wurde am 11. September 2001 erbracht. Dieses grauenvolle Ereignis belegte eindeutig, dass in Momenten großer kollektiver Emotionen „Ordnung ins Zufallschaos bringt“. Was unter dieser Wirkung zu verstehen ist werde ich in den folgenden Zeilen darstellen.
Nun ist das „Global Consciousness Project” nicht das einzige seiner Art. In ähnlicher Mission ist auch das HeartMath Institute aus Kalifornien unterwegs. Bereits 1991 gründete Doc Childre das gemeinnützige HeartMath Institute (HMI). Seit dieser Zeit betreibt dieses Institut Grundlagenforschung in den Bereichen Psychophysiologie, Neurokardiologie und Biophysik. Diese Forschung hat das Verständnis der Herz-Hirn-Wechselwirkungen, der Herzratenvariabilität (HRV) und der Herzrhythmuskohärenz sowie die Physiologie des optimalen Lernens und der Leistung wesentlich verbessert. Die Ziele des Institute of HeartMath sind es, Menschen zu einer besseren Balance zwischen ihrem Denken und ihrem Fühlen/Herzen zu verhelfen.
Aus diesem Grund führt das Institut klinische Studien und Forschungen zur emotionalen Physiologie durch. Insbesondere betreffen diese Forschungen die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gehirnen und ihren Herzen, sowie ihrer Intuition. Dieser neue Forschungsbereich der Neurokardiologie erforscht das Herz als Sinnesorgan und als hoch entwickelte Zentrale zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen. Nachweislich können wir heute bei unserem Herzen von einem hochkomplexen System mit eigenem funktionsfähigem Gehirn sprechen. Die untere Grafik zeigt uns den Zusammenhang zwischen unserem Herzen (HRV2) und unterschiedlichen Emotionen. Besonders möchte ich auf den Unterschied der Herzfrequenzen zwischen Ärger und Wertschätzung hinweisen. Es wird uns sicher nicht verwundern, dass der emotionale Zustand von Ärger (Wut usw.) eine Erhöhung des Chaos bewirkt, und Wertschätzung zu Ordnung – zur Kohärenz3 – führt (Übrigens: „unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent“ berichtet der Vater der Wellengenetik Dr. Peter Gariaev4 in seinem grad ins Deutsche übersetzte Buch „DNA-Wave-Code“).
Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.
Zusammenhang zwischen Herzfrequenzen und Emotionen.5
Neben dem bekannten neuronalen Kommunikationsnetzwerk, welches das Herz mit dem Körper und dem Gehirn verbindet, sendet das Herz durch elektromagnetische Felder Informationen durch den Körper und an das Gehirn. Wie ich bereits erwähnt habe, sendet auch unser Gehirn seine elektromagnetischen Felder aus, die, und das ist das besonders wichtige hierbei, entsprechend unserer geistigen Ausrichtung von uns ausgestrahlt werden.
Was bedeutet, dass Herz und Gehirn nicht nur ständig miteinander kommunizieren, sondern auch mit ihrer gesamten Umwelt in Verbindung stehen. Hiervon sind also nicht nur die direkten Verbindungen aller Menschen betroffen. Wie wir am Beispiel der unteren beiden Grafiken sehen können, können direkte Verbindung zwischen uns und den Erdfrequenzen nachgewiesen werden.
Unsere Gehirnwellen sind kaum von den Schumann-Wellen der Erde zu unterscheiden.
Die linke Abbildung zeigt die Frequenzen und Intensitäten eines menschlichen Gehirns, die rechte Abbildung zeigt die frappierend ähnlichen Schumann-Wellen der Erde. Berücksichtigt sind hierbei die elektrischen und magnetischen Felder (von Erde und Mensch) gleichermaßen.
Die von der Erde ausgehenden Schumann-Wellen synchronisieren unsere Schlafphasen:
Die dunklen Verläufe sind den nächtlichen Schumann-Wellen zugeordnet, die hellen Verläufe stellen die Menschen in ihrer nächtlichen Schlafphase dar. Die Korrelation ist eindeutig erkennbar6.
Liebe Freunde,
aus dieser Sachlage ergibt sich für uns die großartige Möglichkeit bewusst und aktiv unsere Welt zu verändern. Mit dem Wissen, was wir über die Grundfrequenz unserer Erde haben, ist es uns nur möglich, Gedanken, Visionen, Wünsche usw. in die Erdfrequenz einzubringen, die dieser Grundfrequenz, bzw. Resonanzfrequenz der Erde entspricht. Resonanz entsteht eben nur durch Gleichschwingung einer oder mehrerer Frequenzen. Und wisst ihr was das Wunderbare hieran ist? Die Resonanzfrequenz der Erde liegt in einem Frequenzbereich, der außerhalb der Egos liegt! In diesem Sinne ist der Erde eine Schutzfunktion zu eigen, die keinerlei egoistische Gedankeninformationen annehmen kann.
Was bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Visionen von einer harmonischeren Welt wirkungsvoll in die Erdfelder einbringen wollen, dann sollten uns in einem Zustand der Ruhe und Freude begeben…
Me Agape
Euer Dieter Broers
Unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent
(Von D.Broers Kommentar: bedeutet: dass sie durch die Kohärenz sich stärker in untereinander verbindet)
Derzeit wird das Buch von Dr. Peter Gariaev7 „DNA-Wave-Code“ ins Deutsche übersetzt.
1. Mein Leben, meine Weltansicht: Die Autobiographie und das philosophische Testament, ISBN-10: 3423342730 ↩
2. Als Herzfrequenzvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Heute ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist. ↩
3. Kohärenz als Ordnungszustand (1. und 2. Ordnung). ↩
4. http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php ↩
5. http://www.emotionalekraft.ch/WissenschaftlicheBasis.html ↩
6. Persinger, M. A., Dotta, B. T., Saroka, K. S. & Scott, S. A., Congruence of Energies for Cerebral Photon Emissions, Quantitative EEG Activities and ~5 nT Changes in the Proximal Geomagnetic Field Support Spin-based Hypothesis of Consciousness. Journal of Consciousness Exploration & Research, February 2013, Volume 4, Issue 1, pp. 01 ↩
7. http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php ↩
Neueste Forschungsergebnisse erhöhen zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass wir tatsächlich in einer holographischen Welt leben. Seit etwa zwei Jahrhunderten liegen uns eine Vielzahl an wissenschaftlichen Modellen vor, die versuchen, die unerklärten Phänomene unserer Realität zu erklären. Zu den wohl spektakulärsten Überlegungen zählt das Modell eines „holographischen Universums“. Das holographische Modell unserer Realität wurde zuerst vom Physiker David Bohm entwickelt. Zusammen mit dem Hirnforscher Karl Pribram entwickelte er dann das holographische Realitätsmodell. Während David Bohm’s holographische Überlegungen auf seinen Forschungsergebnissen im Bereich der Quantenmechanik basierten, untersuchte Karl Pribram, wie Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden. Aus Karl Pribram’s holographischem Modell geht hervor, dass das Gehirn Informationen in gleicher Art speichert, wie Informationen in einem Hologramm gespeichert werden.
Liebe Freunde,
sind wir tatsächlich von unsichtbaren Parallelwelten umgeben? Und wenn ja, wieso könnte das für uns von größter Bedeutung sein? Einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Multi-Welten ist Professor Max Tegmark. Dieser Mann erhielt im Dezember 1998 eine E-Mail von einem älteren Professor und Herausgeber einer angesehenen Fachzeitschrift:
„Ihre verrückten Artikel nützen Ihnen gar nichts … Koppeln Sie diese Aktivitäten völlig von Ihrer seriösen Forschung ab oder geben Sie sie am besten gleich ganz und gar auf und verbannen Sie sie in die Kneipe oder an ähnliche Orte, sonst könnte Ihre Zukunft in Gefahr sein.“
Dr. Ventura: Ja, es ist ein System, das ziemlich gut der Grundlagenwissenschaft entspricht, da es wiederholt was in der Embryogenese der Tierspezies, Menschen inbegriffen, geschieht.Dann fuhren wir mit erwachsenen Stammzellen fort. Wie ich bereits erwähnte, werden diese Zellen hauptsächlich zu Zwecken der regenerativen Medizin beim Menschen verwendet. Diese Zellen sind die Grundlage für zukünftige Versuche in der Zelltherapie. Wir wollten wissen, ob die Einwirkung von modulierten magnetischen REAC-Feldern (HF-Feldern) bei diesen Zellen einen vollständig differenzierten Zustand auslösen kann, da diese Zellen wie gesagt nicht in der Lage sind, eine vollständige kardiale, neuronale oder Skelettmuskeldifferenzierung durchzuführen. Sie versuchen nur, sich so zu verhalten oder sich so ähnlich zu verhalten wie eine richtige Herzzelle, aber sie schließen diesen Vorgang nicht selbstständig ab.
Liebe Freunde,
Prof. Carlo Ventura lernte ich im November 2012 auf einem internationalen Medizinkongress in Saudi Arabien kennen. Nachdem ich meinen Vortrag über den „Einfluss elektromagnetischer Felder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme“ hielt, präsentierte Prof. Ventura seine Forschungsergebnisse. Die Vergleichbarkeit unserer Grundlagenforschung hat uns beide erstaunt. Beide arbeiten wir mit modulierten Hochfrequenz-Feldern; 1980 entdeckte ich die besonderen Wirkungen von modulierten 150 MHz Hochfrequenz-Feldern und entwickelte infolge dieser Entdeckung ein Hochfrequenz-Therapieverfahren, für das ich 1984 ein Europa-Patent erhielt. Von 1986 bis 1992 wurden zu den Wirkungen dieser Technologie mit einem interdisziplinären Team Studien durchgeführt, an denen zeitweise bis zu elf Fachbereiche von drei Universitäten in Berlin beteiligt waren. In den neunziger Jahren entwickelten Salvatore Rinaldi und Vania Fontani ein ähnliches Hochfrequenz-Verfahren, für das 2001 ein Verfahrenspatent angemeldet wurde. Aus rechtlichen Gründen bediente man sich hierbei der Einfachheit halber der Frequenz von 2,4 GHz und damit einem Frequenzbereich, der übrigens auch für WiFi-Technologien benützt wird. Beide Frequenzen (2,4 GHz und 150 MHz) entsprechen der Resonanzfrequenz der menschlichen DNA und erzielen die gleichen Wirkungen, da 2,4 GHz der 16. Oberwelle von 150 MHz entspricht (16 x 150 = 2400). (Um möglichen Irritationen vorzubeugen: Eine WiFi-Frequenz alleine stellt noch kein Therapieverfahren dar. Das Hochfrequenz-Verfahren von Salvatore Rinaldi und Vania Fontani basiert – genau wie mein 150 MHz-Verfahren – auf weiteren Parametern wie Impulsform, Feldstärke und Modulation (und Modulationsart). Eine unmodulierte Frequenz kommt noch nicht einmal in die Nähe eines Therapieverfahrens.) Salvatore Rinaldi und Vania Fontani brachten mit dem REAC ein Gerät auf den Markt, das Prof. Ventura in Studien einsetzte, bei denen er die Wirkungen der Frequenzen auf Zellen untersuchte und dabei Wirkmechanismen nachwies, die natürlich auch für meine 150 MHz-Technologie gelten.
Liebe Freunde,
seit Anfang des Jahres (2019) erreichen mich viele Anfragen zu einer geomagnetischen Anomalie1, die sich am 3. Januar ereignet haben soll. Genauer gesagt, in der Nacht zwischen dem 2. und dem 3. Januar erreichte unsere Erde ein kosmischer Sturm von Ladungsträgern2, der unsere Ionosphäre und Magnetosphäre extrem erschütterte. Nun ist das an sich nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, denn derartige Erschütterungen treten eigentlich relativ häufig auf. Normalerweise werden diese Ereignisse durch unsere Sonne – also durch Sonnenwinde3 – verursacht. Das Besondere an den heftigen Erschütterungen am 3. Januar besteht darin, dass die Ursache hierfür allem Anschein nach kein Sonnensturm war. So soll es in diesem Beitrag daher im Wesentlichen um die Frage nach der Ursache bzw. Herkunft dieses kosmischen Sturms (Orkan wäre der zutreffenderer Begriff) gehen.